Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Sie würden versuchen, ihn erneut einzuschüchtern, wie vor Monaten die unglückliche Julie, würden ihm weh tun, ihn vielleicht zusammenschlagen. Er selbst war nicht von schwächlicher Statur und würde sich zu wehren wissen. Green war der einzige, der sprach.
„Es geschieht leider nur allzuoft“, wandte er sich direkt an Tareb, „daß gutgemeinte Ratschläge in den Wind geschlagen werden. Wie Sie sehen, besitzen wir einen langen Arm. Wie die Justiz. Und irgendwie - vertreten wir diese ja auch.“
Dieser Kerl maßt sich ein bißchen zu viel an, dachte Sadde. Ihm zu antworten schien ihm verlorene Zeit, er schenkte ihm einen geringschätzigen Blick. Anschließend suchten seine Augen die Umgebung ab, ob nicht vielleicht doch ein Streifenpolizist zu sehen war, der ihm hätte zu Hilfe eilen können. Dem war leider nicht so. Das heißt: Einer war ja zugegen. Mr. Green! Nur, Hilfe durfte er von dem nicht erwarten. Im Gegenteil. Die beiden Männer postierten sich hinter Sadde, während Green weitersprach.
„Es hilft nichts, sich unseren Wünschen zu widersetzen. Wir haben bisher noch jeden überzeugen können! Auch Sie werden das einsehen müssen, Mr. Malick el Hath.“
Sadde lächelte beinahe froh. Sie hielten ihn für den Besitzer der Gambling Palace. Das war normal, trat er doch meist als dieser in Erscheinung. Selbst die Mitarbeiter auf dem Schiff kannten seine exakte Position nicht. Also wollte er es auch diesmal dabei belassen. Es bestand kein Grund für ihn, diesen kleinen Irrtum aufzuklären.
„Das mag bisher vielleicht so gewesen sein, Green. Aber an der Gambling Palace werden Sie sich die Zähne ausbeißen, das dürfen Sie mir glauben. Und ich werde tun, was in meiner Macht steht, um Ihnen diesen Triumph …“
Das kurze Aufblitzen in Greens Augen konnte Sadde nicht mehr erkennen. Der Schlag traf ihn hart am Hinterkopf, raubte ihm die Sinne, ließ ihn zusammenbrechen und auf den kalten Londoner Asphalt sinken. Er spürte die Arme nicht, die ihn wegzerrten und in den Renault brachten. Dunkelheit umfing ihn.


Kapitel XVIII


    Zum wiederholten Male schrillte an diesem Morgen auf der Gambling Palace in Bens Büro das Telefon, und erneut war es Janet, Tarebs Frau. Nochmals fragte sie aufgeregt nach ihrem Mann, der in der letzten Nacht nicht nach Hause gekommen war, große Sorge machte sich in ihrer Stimme bemerkbar.
Vor wenigen Tagen erst hatten sie alle drei, Tareb, Janet und Benjamin, im Restaurant der Gambling Palace beisammen gesessen, das bevorstehende Weihnachtsfest besprochen und vereinbart, an einem der Feiertage gemeinsam in die Oper zu gehen, Ben hatte tags darauf die Karten besorgt. …
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