Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Untersucht hatte er sie nicht.
Erleichtert blickte Carl auf Ben, ihre Unternehmung war zu einem Ende gelangt, die Verbrecher hatten ihre Strafe erhalten; wie gerecht diese war, wollte er nicht beurteilen. So wie bisher würden sie jedenfalls nie wieder aktiv sein. Er war zufrieden.
Danach sammelte er die Werkzeuge ein und die Stricke. Benjamin wirbelte mit dem leeren Sack die Fußspuren durcheinander, so gut ihm dies bei der bescheidenen Beleuchtung gelingen konnte und verließ mit dem Hotelangestellten den Schauplatz. Den Wagen seiner Entführer ließen sie zurück.
Bis zu Carls Auto hatten sie nicht weit zu gehen. In Bens Gesicht stand ein Lächeln. Zum zweiten Mal hatte er sich nun erfolgreich gegen Menschen zur Wehr gesetzt, die ihm übel mitgespielt hatten; und so würde er es auch in der Zukunft tun.
Nach ruhiger Fahrt erreichten Carl und Ben die Stadt. In der Nähe des Hotels Luxor stieg Ben aus. Wie in einer stillen Vereinbarung drückte er seinem Helfer die Hand und ging.

    Zwei Tage später hatte Ben Las Vegas hinter sich gelassen. Gleich am Morgen nach der Lektüre der Zeitung war er losgefahren. In dem Blatt war die Rede von einem Rätsel, das die Polizei beschäftigte.
Von drei mit Handschellen gefesselten und über alle Maßen verwirrten Männern war die Rede, die von der Polizei in den Hügeln außerhalb Las Vegas’ aufgegriffen worden waren. Die Beamten beschrieben die drei Männer als groß, zwei von ihnen überaus kräftig, mit Ringen in den Ohren. Einer der Ringträger, die nur ein zusammenhangloses Krächzen zustande brachten, war blond. Der andere, ein Südamerikaner besaß lange schlohweiße Locken ... Alle drei hatten den Verstand verloren.
Von einer Beteiligung Dritter war kein Wort zu lesen. Ben hatte sich zufrieden gezeigt.

Kapitel XI


   Heiß brannte die Sonne auf zwei gebräunte Leiber herab, ein kühler Wind wehte von Westen herüber und streichelte sanft die beiden am Strand Liegenden. Deren Füße umspülte das ruhige Wasser der Bucht, hoch über ihnen zogen, ungeordnet wie eine Herde Schafe, winzige Wölkchen vorüber.
   Ben und Patricia genossen die Tage auf Maui, einer der zum hawaiischen Archipel zählenden Inseln, wohin sie nach ihrem Zusammentreffen und einem kurzem Aufenthalt in San Francisco geflogen waren. Sie wollten weg vom Großstadtgetümmel, wollten alleine sein mit sich und der Natur, Sonne genießen, Wind und Wellen, den Alltagsstreß weit hinter sich lassen; der würde sie ohnehin früh genug wieder einholen. …
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