Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Ihre offenen Augen schauten, sahen aber nicht.
Gedanken irrten verloren durch ihren Kopf, Phrasen wie: Das Leben geht weiter. Was soll nun werden? Das Kind wird ohne Vater aufwachsen und ähnliches. Keine einzige davon lieferte ihr eine Erklärung für das Geschehene.
   Ben brachte sie nach Hause, er spürte ihr Verlangen nach Gesellschaft, ihren stummen Schrei nach der Gegenwart eines Menschen, der die immense Lücke ausfüllen sollte, die das Fortgehen von Tareb hinterlassen hatte. Lange saßen sie beisammen, Ben überlegte, ob er ihr von seinen Plänen erzählen sollte, ließ es aber sein. Der Zeitpunkt war nicht der richtige. Er versprach, am nächsten Tag wieder vorbeizukommen, und sein Versprechen wurde dankend angenommen, die junge Frau wollte Bens Hand gar nicht wieder loslassen. Jederzeit durfte Janet ihn anrufen, konnte ihn besuchen, wann immer sie wollte. Ben war auf seiner Gambling Palace zu erreichen, dessen war sie gewiß.

Kapitel XIX


   Ruhe war auf dem weißen Schiff eingekehrt. Aus der Times hatte Ben erfahren, daß die Beamten von Scotland Yard, die den Unfall an den Bahngleisen untersuchten, nicht so recht an einen Selbstmord glauben mochten, vielmehr kursierte das Gerücht, es handle sich um die Beseitigung eines ungeliebten Mitwissers. Lt. Robart, der im Zuge seiner Ermittlungen auch Ben aufgesucht hatte, wurde mit der Tatsache konfrontiert, daß Ben am Abend des ‚Unfalls’ Dienst getan hatte. Bei dem emsigen Betrieb in einem Casino, bei dem ständigen Kommen und Gehen, war es unmöglich, von Ben, von irgendjemandem ein wasserdichtes Alibi zu erwarten. Zu unregelmäßig waren die Ablösungen, zu kurz die Zeit, die Ben tatsächlich abwesend gewesen war, zu groß die Entfernung zum Bahndamm.
Im Verlauf des Gesprächs erfuhr Ben, er stand gar nicht unter Verdacht. Nein, für Lt. Robart kam Ben nicht in Betracht, und der Schnee hatte hilfreich alle Spuren verwischt. Die Nachforschungen konzentrierten sich viel mehr auf die eigenen Kollegen dieses Mr. Robinson, alias Mr. Green. Dort aber tappten die Beamten im Dunkeln, und Ben hatte berechtigte Hoffnung, daß dies auch in Zukunft so bleiben würde.

                         ***

   Der blaue Sportwagen parkte vor dem Haus in Kensington, Ben näherte sich der Wohnungstür, als sie auch schon geöffnet wurde. Es war gegen 20 Uhr, Janet hatte auf ihn gewartet, wie immer an den Tagen zuvor. Ein inniger Griff an seinen Arm zeigte ihre Verbundenheit mit Ben, der erwiderte ihn sanft. …
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