Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Bevor er zu sprechen anfing, suchten seine Augen die von Ben:
„Als ich Sie heute morgen in die Halle kommen sah, Mr. Sinclair, hatte ich nur einen Gedanken, nur einen einzigen: Dieser Mann hat überlebt!“
Er machte eine kleine Pause.
„In den letzten Jahren, Sir, sind hier einige merkwürdige Geschichten passiert, Geschichten, die man in ihrer vollen Wahrheit und in ihrem ganzen Umfang in keiner Zeitung lesen konnte. Immer waren Besucher beteiligt, die hier in Las Vegas eine Glückssträhne hatten. Die meisten von ihnen fand man weit außerhalb der Stadtgrenzen auf Feldwegen, in Schluchten oder sonstwo. Niemals wurden diese Leute ausgeraubt, daher gingen die Behörden immer von Unglücksfällen aus.“ Nun folgte eine längere Pause. „Aber es waren keine!“
Wieder gab es eine kleine Unterbrechung, es schien ihm nicht leichtzufallen, darüber zu sprechen.
„Wo haben Sie gestern gespielt, Mr. Sinclair? Im Mirage? Im Treasur Island…“
Benjamin stockte inmitten seiner Bewegung, sich Tee einzuschenken. Nun wurde ihm dieser Portier unheimlich.
„ ...oder im Stardust? Es spielt keine Rolle“, fuhr dieser fort. „Auch dort passieren solche Dinge; im Grunde ist man heute nirgends mehr sicher. Überall, wo gespielt wird, machen sie Jagd auf diejenigen, die ihrer Meinung nach zu viel und zu schnell gewinnen.“
Nach dieser Einleitung erzählte er Ben von den beiden Riesen, mit denen jener bereits Bekanntschaft gemacht hatte. Der blonde hieß Steve, war früher einmal Footballspieler in Kanada, war dort mit dem Gesetzt in Konflikt geraten und hatte sich danach hier in Las Vegas niedergelassen. Zusammen mit seinem Freund Miguel übernahm er derlei Aufträge, die für die Opfer bisher immer tödlich endeten. Da alle Casinos daran interessiert waren, Leute wie Ben schleunigst wieder loszuwerden, verbreiteten sich Nachrichten über auffällige Gewinner in diesem Metier wie Lauffeuer.
„Also hatte ich vorgestern nacht im Caesars Palace richtiges Glück, daß ich nur des Casinos verwiesen wurde“, stellte Ben fest.
„Das kann man so sagen, Sir. Weil es im allgemeinen hier in dieser Stadt gar nichts nützt, einen Spieler vor die Tür des einen Casinos zu setzen, wo er doch sogleich ins nächste hinein marschieren kann. Deshalb greifen sie zu derart drastischen Mitteln.“
Eines dieser Mittel hatte Ben kennengelernt, und er berichtete Carl von seiner unglaublichen Rettung, von seiner durchwachten, bitterkalten Nacht im Steilhang. Im Anschluß erzählte er von seinen Erfahrungen in Monte Carlo; …
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