Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Ein kurzer Blick auf das gefährliche Objekt ließ erkennen, daß keine Substanz austrat. Mit wenigen Schritten war Benjamin an der Reling, holte weit aus und schleuderte das Paket hinaus auf die Themse. Im Schein der Schiffsbeleuchtung flog es in einem großen Bogen zur Wasseroberfläche hin, wo es klatschend aufschlug und in den Fluten versank.
Sadde, die beiden tatkräftigen Mitarbeiter Stan und Ollie sowie der Hausmeister schauten erwartungsvoll in Bens Richtung, unschlüssig, wie es nun weitergehen sollte. Noch gab Ben keine Entwarnung, obwohl nun nicht mehr viel passieren dürfte. Er sah auf die Uhr, eine Minute noch wollte er die Gäste zurückhalten, erst danach schien die Gefahr gebannt.
War es ein Blindgänger gewesen? Oder lediglich eine Warnung des Syndikats? Sadde glaubte eher an letzteres. Was würde als nächstes folgen? Sie versuchten mit allen Mitteln, die Geldquelle Gambling Palace anzuzapfen, mit allen Mitteln.
   Eine ohrenbetäubende Explosion erschütterte das riesige Schiff, brachte es zum Schwanken, hob es hoch und drückte es gegen die Kaimauer. Einige der Gäste verloren den Boden unter den Füßen. Die breite Landungsbrücke, welche die Gambling Palace fest mit dem Ufer verband und den Gästen den Zutritt ermöglichte, riß ab und stürzte ins Wasser und mit ihr ein halbes Dutzend Besucher, die auf ihren Einlaß gewartet hatten.
Eine grelle Wasserfontäne schoß an jener Stelle in die Höhe, an der vor wenigen Augenblicken das Paket versunken war. Wasser spritzte aufs Deck, Menschen schrieen in Panik, versuchten vom Schiff zu fliehen, konnten aber wegen der fehlenden Brücke nicht von Bord. Inmitten der Hysterie versuchten Ben und Sadde die Besucher zu beruhigen, in dem sie die Leute aufforderten mitzuhelfen, die ins Wasser Gefallenen aufs Schiff zu ziehen. Schnell waren Seile herbeigeschafft, und bald standen die nassen Opfer wieder auf den Planken der Gambling Palace, triefend zwar und frierend, in Decken gehüllt, aber glücklich, aus den kalten Fluten geborgen worden zu sein. Es hatte keine ernsten Verletzungen gegeben, Gott sei Dank.
   Wenige Minuten später rückte die Feuerwehr an. Mit ihrer Hilfe gelang es, die im Wasser treibende Landungsbrücke wieder an ihre alte Position zu schaffen, anders war ein Verlassen oder Betreten des Schiffes nicht möglich.
Etwas später erschienen zwei Männer vom Sprengkommando, im Gefolge brachten sie Lt. Robart und seinen Kollegen Lt. Hill mit an Bord. Eine langwierige Untersuchung begann. …
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