Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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… 
Am anderen Ende meldete sich Lt. Robart, Ben erklärte ihm die Lage.
„Wann will er Sie treffen, Larry?“ richtete Ben die kurze Frage an seinen Mitarbeiter.
„Gegen 3 Uhr morgens, nach Dienstende.“
Benjamin gab die Information weiter, lauschte in die Muschel und beendete kurz darauf das Gespräch.
„Schön. Larry, ich denke, Sie haben uns da einen guten Dienst erwiesen. Uns allen.“
Mit diesen Worten entließ Ben den jungen Mann.

   An diesem Abend verlief der Spielbetrieb unauffällig, fast könnte man meinen, es war ruhiger als sonst; vielleicht die Ruhe vor dem Sturm. Seit Beginn der Dämmerung hielten sich zahlreiche Beamte von Scotland Yard im Schiff auf, weitere hatten sich in der näheren Umgebung postiert. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Endlich war die Stunde gekommen, der so viele entgegenfieberten.
   Das Casino schloß seine Pforten, alles ging seinen normalen Gang, der junge Beckham machte sich auf den Heimweg, beobachtet von vielen neugierigen Augen, manche bewaffnet mit teuren Nachtsichtgeräten. Ein Augenpaar jedoch war darunter, dessen Besitzer ein ganz anderes Interesse für den nächtlichen Fußgänger zeigte. Denn kaum hatte dieser das Ufer betreten und sich auf den Weg zu seinem Wagen gemacht, als er auch schon von einem Mann in dunklem Anzug angesprochen wurde, der ihm unvermittelt vor die Füße trat. Sie wechselten ein paar Worte, wobei sich Beckham am Ohr kratzte - ein vereinbartes Zeichen, daß es sich bei seinem Gesprächspartner um den richtigen Mann handelte.
Nun überkam den Zuschauer das Gefühl, als befände er sich in einem Spionagefilm der preiswerteren Kategorie. Von allen Seiten liefen Männer auf die beiden zu, warfen den Fremden zu Boden, überwältigten ihn, legten ihm Handschellen an. Benjamin wurde hinzu gebeten, er sollte den Mann identifizieren: Es war Mr. Green!
Die ganze Aktion dauerte weniger als drei Minuten, danach saß der Mann gefesselt in einem Polizeiwagen und wurde aufs Präsidium gebracht. Beckham und Ben gingen zurück zum Schiff, um Sadde zu informieren. Ben war beseelt von einer tiefen Genugtuung, nun dürfte das unwürdige Schauspiel ein Ende haben. Erleichterung auch bei Sadde, für den das Casino zur zweiten Heimat geworden war, neben seinem gemütlichen Zuhause bei Janet.
Ben, Sadde und Beckham gingen zurück zur Bar und tranken einen zwanzig Jahre alten Scotch, zur Feier des Tages, wie Sadde bemerkte. Und zum Feiern hatten die drei auch allen Grund. Auf arabisch bat Ben seinen Freund Tareb, dem jungen Mann einen Scheck über den Betrag von 10 000 Pfund auszuhändigen, die der sich wohlverdient hatte. …
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