Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Nein, diese Kälte resultierte aus der Erkenntnis, daß es erneut galt, einen Kampf zu führen gegen unnachgiebige Menschen, deren einzige Ziele Geld und Macht lauteten. Menschen, wohlgemerkt, in deren Umfeld man Skrupel oder Einsicht vergeblich suchte. Sie hatten also wieder zugeschlagen. Sie hatten das Leben einer jungen Frau ruiniert, um Malick el Hath im Nerv zu treffen, um ihn zur Kapitulation zu zwingen.
Benjamin hatte keine Ahnung, in wieweit ihm Scotland Yard bei der Lösung seiner Probleme behilflich sein könnte.
„Wissen Sie, wer dafür verantwortlich zu machen ist?“ fragte er Lt. Robart schließlich.
„Das hatte ich eigentlich von Ihnen zu erfahren gehofft“, erwiderte der Mann, und mit dem gleichen Interesse, das er schon bei ihrem ersten Zusammentreffen zeigte, sah er Ben an. „Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren treffen wir zusammen, Mr. Sinclair. Diesmal sind nicht Sie das Opfer, diesmal ist es eine junge Frau.“ Zwei stahlblaue Augen nahmen Ben ins Visier. „Wer wird der nächste sein?“
Benjamin wußte, was er diesem Mann auf keinen Fall sagen durfte. Nämlich die Tatsache, daß er in der Lage war, aus dem Glückspiel Roulette ein Spiel zu machen, dessen Ausgang bereits vorher feststand, in den meisten Fällen jedenfalls. Und daß er deswegen schon einmal ins Fadenkreuz dieser geheimnisumwitterten Organisation geraten war. Dieses Faktum galt es für sich zu behalten. Davon wußten ohnehin nur drei Personen in England, aller höchstens. Das Syndikat seinerseits war auf Vermutungen angewiesen, nichts weiter, es gab keinerlei Beweise und würde sie auch nie geben.
Was Ben ohne Bedenken preisgeben konnte, war der Umstand, daß er von einem Mann namens Green erpreßt wurde - und er tat es ausgiebig. Zu kostbar war ihm die Gesundheit seiner Mitarbeiter, zu wertvoll der Fortbestand des Spielbetriebs, zu barbarisch die Vorgehensweise dieses Syndikats.
„Wann haben Sie zuletzt von diesem Green gehört? Wie sieht er aus?“ Lt. Hill hatte sich eingemischt.
Benjamin gab ihm Auskunft so gut er konnte, der Beamte machte sich Notizen, hatte aber nicht viel Hoffnung, aufgrund der spärlichen Hinweise schnelle Erfolge vorzuweisen.
„Was sollen wir tun“, fragte Ben, „wenn die Belästigungen weiter gehen? Können Sie unsere Telefone überwachen? Können Sie meinen Mitarbeitern Personenschutz gewähren?“
Lt. Robart lächelte säuerlich und schüttelte den Kopf.
„Die Telefone anzuzapfen bringt nichts. Unser Mann ruft Sie sicher nicht von zu Hause aus an. …
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