Rien ne va plus
Seite 222 von 262

Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
Spannungskurve: Lesen & bewerten
Wertung der anderen Leser:
Leserwertung
Spannungskurve
Anzahl Leser
zu wenig Daten
85 % gelesen
A     A     A
…  Sadde kam der Bitte nach, und nach anfänglicher Weigerung nahm Beckham den Scheck an.
   Jetzt, da dieser Mr. Green dingfest gemacht worden war, sollte der Betrieb nicht mehr unter seinen bitterbösen Attacken leiden. Eines allerdings wußten Ben und Sadde nur zu gut: Das Syndikat bestand aus mehr Personen als aus einem Mr. Green. Aber die heutige Polizeiaktion würde nicht ohne Wirkung bleiben auf das Verhalten der anderen Mitglieder, letztendlich würden sie nachgeben.

***
   Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein! Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit und eine ungeheure Wut war bei den Angestellten des Casinos zu spüren. Scotland Yard hatte diesen Mr. Green am nächsten Tag wieder freigelassen!
Er hatte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen, wußte nichts von einem Syndikat, allein die Aussage von Mr. Beckham stand gegen ihn. Das genügte dem Haftrichter nicht für eine Anklage. Selbst die Aussagen von Sadde und Ben, denen der Mann ganz offen gedroht hatte, fielen nach Ansicht des Richters nicht ins Gewicht.
Benjamin hatte augenblicklich einen schwerwiegenden Verdacht und sein erster Schritt war, sich nach dem Namen des Richters zu erkundigen, der aber hieß nichts Hawkins, sondern Mailer.
Es war unfaßbar! Da hatten sie einen Mann der Organisation in Händen, und die Polizei ließ ihn wieder laufen, weil das von oben so angeordnet wurde. Lieutenant Robart selbst war bestürzt, konnte aber seinen bescheidenen Einfluß nicht geltend machen. Er brauchte Beweise. Oder mehrere Personen, denen Mr. Green eindeutige Angebote gemacht hat.
Tags darauf brachte Beckham den Scheck zurück und legte ihn auf den Schreibtisch in Bens Büro. Überrascht und gerührt zugleich bestanden beide, Sadde und Ben, darauf, daß er seinen Lohn behalten sollte.
   Die Situation der Gambling Palace war mitnichten als rosig zu bezeichnen. Hilflosigkeit war aller Orten zu spüren, Angst beinahe, Mißtrauen auf jeden Fall allen neuen Gästen gegenüber. So konnte es nicht weiter gehen, sollte der Betrieb nicht noch mehr darunter leiden.
   In Benjamin keimte eine winzige Saat auf, deren Mutterpflanze den Namen Mr. Green trug und dessen bürgerlichen Namen nebst Adresse er von Lt. Robart in Erfahrung bringen konnte. Es handelte sich um einen Mr. Robinson, seines Zeichens Streifenpolizist in Chelsea, wo er auch seinen Wohnsitz hatte. Ben fand seinen Namen auch auf jener Liste, die ihm einst Mr. Hargreaves in seiner Todesangst auf der Brücke bei Burting diktiert hatte und die sich noch immer in seinem Besitz befand. …
Diese Seite hat mir gefallen - weiter lesen
...war OK - weiter lesen
...sollte überarbeitet werden - weiter lesen
  ◄ zurück blättern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair.
Ihre echte Einschätzung hilft dem Autor seine Texte zu verbessern.
2949 Leser seit 1. Jan. 2025 für diesen Abschnitt

Noch kein Kommentar zu dieser Seite.
Sei der Erste!
Gedankenaustausch: Hinterlasse dem Autor einen Kommentar.

Bitte Sicherheitskode links abtippen.
✔ Akzeptieren 🛠 Anpassen Mit "Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen und personalisierte Inhalte durch uns oder Drittanbieterseiten gemäß Datenschutzerklärung zu. Sie können diese Einstellungen idividuell anpassen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen ein optimales Webseiten Erlebnis zu bieten, setzen wir Cookies ein. Dies sind kurze Zeichenketten, welche die Website in Ihrem Browser hinterlegen darf. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite als auch zum Speichern von Einstellungen und Funktionalitäten. Wir möchten Ihnen die Wahl geben, welche Cookies Sie zulassen. Ihre Wahl können Sie jederzeit durch löschen der Cookies für diese Seite ändern.

Cookies dieser Kategorie dienen den Grundfunktionen der Website. Sie dienen der sicheren und bestimmungsgemäßen Nutzung und sind daher nicht deaktivierbar.



Cookies dieser Kategorie ermöglichen es, die Nutzung der Website zu analysieren und die Leistung zu messen. Sie tragen zudem zur Bereitstellung nützlicher Funktionen bei. Insbesondere Funktionen von Drittanbietern. Das Deaktivieren wird diese Funktionenj blockieren. Einige Inhalte – z.B. Videos oder Karten können ggf. nicht mehr dargestellt werden. Außerdem erhalten Sie keine passenden Artikelempfehlungen mehr.



Marketing-Cookies werden von Partnern gesetzt, die ihren Sitz auch in Nicht-EU-Ländern haben können. Diese Cookies erfassen Informationen, mithilfe derer die Anzeige interessenbasierter Inhalte oder Werbung ermöglicht wird. Diese Partner führen die Informationen unter Umständen mit weiteren Daten zusammen.

Einstellungen speichern       ✔ Alle akzeptieren