Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Soeben kehrte sie zurück zum Schlauchboot, ihre beiden Kollegen aufzunehmen.
Betretene Gesichter an Bord der Gambling Palace zeigten an, wie knapp man mit dem Leben davon gekommen war, von einem Blindgänger sprach keiner mehr. Und niemand an Bord wollte sich ausmalen, welches Unheil diese Mine am Schiff hätte anrichten können.

***

   Dunkelheit lag über der Themse, die Nacht war mondlos, wolkenverhangen der Himmel über London, die Lichter des weißen Schiffes leuchteten matt auf der Wasseroberfläche. Seit drei Wochen lag die Gambling Palace am Themseufer. Sie war von zwei kleinen, aber bärenstarken Schleppern die Themse aufwärts gezogen worden, hatte die Tower Bridge passiert und war am linken Ufer unterhalb der London Bridge festgemacht worden.
   Auf dem schwimmenden Casino herrschte am Vorabend der Eröffnung reger Betrieb. Die letzten Lieferanten gingen von Bord - das Restaurant auf dem Ersten Deck hatte seine Tore bereits eine Woche zuvor geöffnet und wurde gut besucht.
Im Casino darunter überprüfte das Personal sorgfältig die Tische, die Spielmarken wurden wiederholt gezählt, letzte Schilder aufgestellt, auf denen sowohl die Limits zu sehen waren als auch die Mindesteinsätze. Die Barkeeper verstauten Getränke und Gläser, jeder der Anwesenden verrichtete seine spezielle Aufgabe. Alles unter der strengen Aufsicht von Tareb Sadde.
Inmitten dieses Treibens stand Ben an seinem exponierten Tisch, drehte das Rad mit geschickter Hand und ließ die Kugel rollen. Die anderen acht Roulettetische waren mit fähigen Leuten besetzt, darunter drei Frauen, alle ausgesucht von Tareb. Weil jedoch Benjamin nicht pausenlos Dienst tun konnte, brauchte auch er an seinem Tisch mindestens zwei verläßliche Vertreter. Dank Saddes exzellenter Auswahl konnten sich drei der Croupiers für Bens persönlichen Tisch empfehlen.
Und diese drei hatten viel Spaß gehabt beim Eignungstest, verhielten sich aber zunächst sehr zurückhaltend, als Benjamin sie bat, bestimmte Zahlen zu werfen. Als erster legte Sean, ein junger Schotte, seine Zurückhaltung ab und schaffte es in der Tat, nach einigen Versuchen in die Nähe der von Ben erbetenen Zahl zu werfen. Auch die beiden anderen zeigten ihr Talent, und letztlich erhielt neben Sean noch die junge Julie das Privileg, ab und zu am ‚Großen Tisch’, an Bens Tisch, spielen zu dürfen.
   Am Großen Tisch ging es gar nicht darum, genau eine bestimmte Zahl zu werfen, vielmehr lag es in Bens Absicht, daß die Croupiers in der Lage waren, gegebenenfalls bestimmte Zahlen nicht zu treffen. …
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