Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Das Zweite Deck beherbergte die luxuriösen Kabinen.
   Auf dem Hauptdeck waren die größten, die wichtigsten Umbauten vonnöten gewesen. Benjamin ließ sich vom begleitenden Ingenieur herumführen, der von Anbeginn die Verantwortung für die gesamten Arbeiten übernommen hatte - es war beeindruckend.
Beim Betreten des Hauptdecks fehlten plötzlich jegliche Attribute, die an ein Schiff erinnerten, mit Ausnahme der Fenster. Dieses Deck bestand fast nur aus einem einzigen großen Saal, mit funkelnden Kronleuchtern an der Decke, mit mehreren Säulen, mit roten Teppichen auf dem Parkett, mit einer zweigeteilten, langgezogenen Bar an beiden Seitenwänden und einer in wunderbarem dunklem Nußbaum gehaltenen Theke davor, die sofort zum Blickfang für alle wurde, die den Saal betraten. Dazwischen lag Bens künftiges Herrschaftsgebiet.
   Der Platz auf einem Schiff ist begrenzt, dennoch war es den Ingenieuren meisterhaft gelungen, die neun Spieltische so harmonisch in den Saal zu integrieren, daß man glauben mochte, sie hätten schon immer dort gestanden, und der Saal wäre um die Tische herum gebaut worden. Drei standen auf der linken Seite, drei auf der gegenüberliegenden, zwei in der Mitte.
Im Hintergrund jedoch, etwas erhöht auf einem dunklen Sockel, stand mitten im Raum quer ein einzelner Roulettetisch, der alle anderen überragte. Die Erinnerung an seine erfolgreiche Zeit im Emirat hatte Ben bewogen, einen Tisch nach dem Vorbild des Wüstencasinos aufzustellen, an welchem er selbst seinen Dienst versehen wollte. Mit erhöhtem Limit, versteht sich. Dort, und nur dort würde Benjamin persönlich sein Talent demonstrieren.
Alle notwendigen Papiere besaß er bereits, Lizenzen für den Spielbetrieb, für das gastronomische Gewerbe – auf dem Ersten Deck, direkt über dem Casino, befand sich ein Restaurant – und für einen bescheidenen Hotelbetrieb.
   Schon seit geraumer Zeit hielt sich Sadde in England bei seiner Janet auf und war nebenbei auf der Suche nach fähigen Croupiers, erstklassigen Köchen, nach Personal für Bar und Hotel. Er war der geeignete Mann für derartige Angelegenheiten, akkurat, unbestechlich, nicht zu täuschen. Obwohl die Gambling Palace nur über neun Tische verfügte, bedurfte es einer großen Belegschaft, die Sadde über Anzeigen suchte, die er aber meist persönlich rekrutierte, manchmal sogar abwarb. Sollte das Team zu Beginn nicht ganz komplett sein, so würde Benjamin mit so vielen Tischen beginnen, wie Personal vorhanden war. …
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