Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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… 
   Die Idee dazu kam ihm, als er in Monte Carlo am Hafen saß, die großen Schiffe in der schwachen Dünung dümpeln sah und sich auf seinen letzten Besuch im dortigen Casino freute. Was sich damals als Hirngespinst in seinem Kopf eingenistet hatte, war nun Wirklichkeit geworden. Das Schiff, das Ben heute erworben hatte, war allerdings um einiges größer, besaß 6 Decks und hatte eine Länge von über 130 Metern. Es war noch keine 10 Jahre alt und sollte ursprünglich 60 Millionen Dollar kosten. Weil der Eigner jedoch in der Zwischenzeit zahlungsunfähig geworden war, setzte ein Konkursverwalter den Preis zunächst auf 45 Millionen fest, Ben erhielt den Zuschlag bei 35 Millionen, ein Schnäppchen.
Das Schiff lag in Auckland, wo es überholt und für Bens Zwecke umgebaut werden sollte. Die Neuseeländer garantierten die fristgerechte Fertigstellung sowie eine hohe handwerkliche Qualität, was für Ben letztlich ausschlaggebend war. In seinen Händen hielt er eine Fotografie des Luxusschiffes, aufgenommen während einer Fahrt vorbei an der Küste der Nordinsel Neuseelands.
Tareb Sadde war zugegen und genau wie Ben angetan von der Eleganz des weißen Schiffes. Wie einst Sadde an Ben, so hatte Ben nun an ihn ein Angebot gerichtet, wollte ihn als Mitarbeiter gewinnen, und wie es schien, war der nicht abgeneigt. Er tat es nicht wegen des Geldes. Sadde war Familienmitglied des Emirs, somit ein wohlhabender Mann. Aber vor mehreren Monaten hatte er in London eine junge Frau namens Janet kennengelernt, und es hatte den Anschein, als entwickelte sich daraus eine ernsthafte Beziehung.
   Nachdem die Vertragspartner wieder abgereist waren, saßen Sadde und Ben zusammen, um über die Zukunft des Schiffes und ihre Zusammenarbeit zu sprechen.
Benjamin hatte sich etwas vorgenommen, das in einer solchen Art noch nie durchgeführt worden war, und Sadde war von dieser Idee schlichtweg begeistert. Die beiden Männer verband mittlerweile eine feste Freundschaft, sie sollte das Fundament ihrer Arbeit bilden.
   Während ihrer häufigen Zusammenkünfte blieb es nicht aus, daß sie das Thema Patricia Hawkins aufs Tapet brachten. Ben erzählte von seinem Mißtrauen, das sich entzündete, als der Vater von Patricia im Angesicht seines vermeintlichen Todes unerschütterlich erklärt hatte, er sei ein vermögender Mann.
Selbstredend hatte Ben das unverzüglich nachprüfen lassen. Er rief bei Richter Hawkins’ Bank an und erkundigte sich diskret, ob denn drei Schecks, die der Richter ausgestellt hatte, gedeckt seien. …
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