Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Des weiteren wurden jene ausbezahlt, die darauf ‚gewettet’ hatten, daß die Kugel sich in die Nähe der 14 legen würde, direkt daneben auf die 13 oder auf die 15.
   Ben hatte die Ziffern im Kopf, die auf der Roulettescheibe unmittelbar nebeneinander lagen, das mußte er, das gehörte zu den einfachsten Aufgaben eines Croupiers. Während auf dem grünen Tisch die Nummern von Null bis 36 in geordneter Reihe verliefen, so lagen die Zahlen auf der Scheibe keineswegs chronologisch nebeneinander. In kunterbunter Reihenfolge liefen sie um das Rad herum, neben der 27 rot lag rechts die 13 schwarz und links die 6, ebenfalls schwarz, es bestand keinerlei Zusammenhang. 1, 33, 16, 24, 5 usw. waren die Zahlenfolgen. Man hatte sich bei der Gestaltung der Roulettescheibe allerhand einfallen lassen, um jeglicher Systematik von vornherein eine Absage zu erteilen.
Würde Ben sich auf das Spiel einlassen, und, wie in diesem Fall, sowohl die 14, als auch jeweils drei Zahlen links und rechts daneben setzen, er könnte niemals verlieren. Aber das brachte zu wenig Gewinn, die Quote sank logischerweise beträchtlich. Nein, Ben setzte auf Plein, auf die alleinige, auf die volle Zahl.
   Neben seinem Einsatz, der noch immer auf der 14 lag, standen nun mehrere Türmchen aus Jetons und warteten darauf, daß der Engländer sie an sich nahm. Benjamin, der sich in der zweiten Reihe aufgestellt hatte, griff zu, steckte die Marken in seine Taschen und war sich gewiß, keiner der Croupiers und die wenigsten hier am Tisch hatten sein Gesicht gesehen. Rasch schob er einen Chip in Richtung des Werfers, der sich bedankte.
Augenblicklich zog Ben sich zurück, um sich ein neues Opfer zu suchen. Er wollte grundsätzlich nicht mehr als drei oder vier Spiele pro Abend machen, weil Gewinner nur allzuoft und sehr schnell im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses stehen; genau das mußte er vermeiden, wollte er keine Probleme heraufbeschwören.
Die Casinobetreiber auf dem Festland reagierten in aller Regel sehr allergisch auf Spieler, die allzuviel gewannen, wie er schon in Paris feststellen durfte. Immer wieder kam es zu Hausverboten bei Menschen, die anscheinend sehr viel Glück besaßen, zu viel Glück, wie manche dachten. Und wenn ein Hausverbot einmal bestand, war es schwer zu umgehen.
   Im großen Casino in Monte Carlo gab es zwei Tische, die ein hohes Limit zuließen. Tisch 15 lag bei 8000 Francs, Tisch 8 hatte sein Limit bei 12 000. Ben entschied sich für Tisch 15, der Werfer dort war Spitzenklasse, lieber wollte er dort zwei Spiele machen. …
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