Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  In den frühen Morgenstunden   erreichte Ben den Parkplatz, auf dem sein eigener Wagen stand, er stellte den Bentley ab, ließ die Schlüssel stecken und machte sich mit seinem eigenen fahrbaren Untersatz auf den Heimweg.

   Tags darauf mietete Benjamin einen Kleinlaster mit einer Hebebühne, die es gestattete, schwere Gegenstände ein - und auszuladen, ohne sie selbst hochheben zu müssen. Mit diesem Lastwagen fuhr er zum nächsten Baumarkt, besorgte sich eine große Aluminiumwanne und noch andere Dinge, Schaufel, Zollstock, etwas Sand, einen Sack Zement.
Sein nächstes Ziel war ‚Ortho friend’, ein orthopädisches Fachgeschäft, dort kaufte er einen Rollstuhl. Zusammengeklappt nahm er nicht mehr Platz weg als ein aufrechtstehender Koffer. Ben verstaute alles in dem Laster, fuhr nach Hause und parkte das gemietete Gefährt hinter seinem Anwesen. In seiner Wohnung suchte er noch einige Sachen zusammen, die er vielleicht benötigen würde. Am frühen Abend setzte er sich in den Lastwagen und fuhr los.
Ben wohnte in Richmond, im Westen Londons, und bis zu seinem Ziel waren es etwa 100 Kilometer, er umrundete die Weltstadt auf der M 25, bog irgendwann ab in Richtung Norden auf die M 11, die er in Newport wieder verließ. Anschließend steuerte er den LKW an der Cam entlang, einem verträumten Flüßchen, dem das Städtchen Cambridge seinen Namen verdankte und das irgendwo bei King’s Lynn in Norfolk in die Nordsee mündete. Oftmals hielt er an, suchte verlassene Bootsanlegestellen am Fluß, vergeblich.
   Erst in Grantchester, vor den Toren Cambridges gelegen, wurde er fündig, und dieser Platz schien für sein Vorhaben sogar wie geschaffen. Ein wenig außerhalb des Ortes gelegen, führte ein hölzerner Steg hinaus in das behäbig dahinfließende Gewässer, Ben verließ den Wagen, untersuchte die Stelle. Mit dem Zollstock in der Hand kniete er sich auf den Steg und maß mehrfach die Tiefe des Wassers, bis er zufrieden war. Exakt an jener Stelle machte er am Steg ein unübersehbares Zeichen, das er auch bei schlechten Sichtverhältnissen sicher wiederfinden würde.
   Gegen 23 Uhr erreichte er Cambridge, steuerte die Alberta Road 77 an, parkte direkt vor dem Haus und ließ die Laderampe herunter. In dem schmucken Einfamilienhaus brannte noch Licht. Ben lief zweimal um das stattliche Anwesen herum, ging davon aus, daß sein Bewohner alleine war und betätigte schließlich die Türklingel. Nach viel zu langer Zeit, Ben wollte gerade erneut läuten, wurde ihm die Tür geöffnet. …
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