Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  der fettleibige Gast ließ sich dadurch nicht beirren, sondern drehte die Asche auf dem Rand des flachen Behälters solange, bis sie kreisrund war wie ein Kegel und belegte ein ums andere Mal die Sieben. Und gleich zu Beginn, als der Dicke 10 Pfund setzte, warf Ben die Kugel auf die Sieben. Ein Wunder war geschehen!
„Ich habe in Las Vegas gespielt, meine Herrschaften!“ tönte es unangenehm laut und überheblich aus dem Munde des Zigarrenrauchers, als er seinen Gewinn einsackte, ohne das Personal zu berücksichtigen.
Sein aufgedunsenes Gesicht wurde jedoch im Verlaufe des Abends immer länger und länger, Ungläubigkeit ergriff von ihm Besitz. Er schien förmlich in seinem karierten, abgetragenen Anzug zu versinken.
Denn es verstand sich von selbst, daß die belegte Sieben an Bens Tisch während des ganzen Spielverlaufs nicht mehr getroffen wurde. Sehr zum Leidwesen des Beleibten, der nach seinem anfänglichen bescheidenen Gewinn seine Einsätze erhöhte, ständig zwischen 100 und 200 Pfund setzte und an jenem Abend allein an Bens Tisch mehr als zehntausend Pfund verlor.
Auf wundersame Weise mehrmals getroffen wurden dagegen die 29 und die 28, die sich jeweils links und rechts neben der Sieben befinden, es war wie verhext. Selbst als der Dicke seine Taktik änderte und nun die 29 und die 28 belegte - ein Erfolg blieb ihm versagt. Ben wagte es sogar, gegen Ende doch noch die unbesetzte Sieben zu werfen, und die Kugel exakt zwischen die beiden mit je 100 Pfund besetzten Nummern zu plazieren - viel fehlte nicht, und der fette Zigarrenraucher hätte einen Kollaps erlitten. Im Gegenzug brauchte der Prolet keinen einzigen Jeton für die Angestellten herüberzureichen. Ben nahm es ihm nicht übel. An jenem Abend hatte er sein Können zum ersten Mal im umgekehrten Sinne eingesetzt, einzelne Zahlen ausgeklammert, und es hatte vorzüglich funktioniert. Im Geiste sah Ben wieder Tareb Sadde vor sich und dessen Angebot, dieses unmoralische...
   Die Polizisten waren rasch erschienen an jenem Abend, Ben trat aus seinem Versteck und deutete auf den Autodieb, schnell war der überwältigt und ließ sich abführen. Wie Ben tags darauf erfuhr, zählte er zur ‚Szene’ und war bis oben hin voll mit Crack, einer Droge, die den Konsumenten oftmals zu waghalsigen Aktionen verführte und ihn nahezu unberechenbar werden ließ.
   Benjamin Sinclair stellte sein Fahrzeug auf den Parkplatz und betrat das Casino durch den Nebeneingang. Sein Blick schweifte durch den Saal, er sah einige vertraute Gesichter, aber auch viele unbekannte. …
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