…
Er streichelte ihren Rücken, den Nacken, seine Finger fuhren durch ihr Haar, die Liebkosungen waren herrlich.
...
Die Nachtperiode war vorbei und es wurde hell im Schiff. Susi streckte sich, öffnetet die Augen und entdeckte sie, dass Kevin sie ansah. Sie lächelte: „Erinnerst du dich an letzte Nacht?“
Er nickte. Natürlich, wie konnte er nicht? Kevins Hand griff nach ihrer nackten Schulter und glitt über ihren Wange bis auf ihren Bauch.
„Mir knurrt der Magen“, lachte Sie. „Ich muss unbedingt was essen, da habe ich momentan akuten Nachholbedarf.“
...
Zischend glitt das Schott auseinander. „Na, was gibt’s denn heute morgen feines zum Frühstück?“, bemerkte Kevin heiter. Doch weder Tom noch Krissy konnten über seinen Witz so richtig lachen. Die alltägliche Speisekonserve aus dem Hellegatt lag schon auf dem Tisch. Aber heute war die Stimmung zum Frühstück erheblich besser.
...
In Gedanken versunken strich Kevins Blick von dem fleckigen Hyperraumhimmel über die Kontrollen des Schiffes. Morgen um diese Zeit würde er Zuhause sitzen.
Schluss, aus, vergessen. Die Ereignisse der letzten Tage waren dann wohl nicht viel mehr als ein Traum. Verständlicherweise würde niemand seine Geschichte glauben. Falsch! Niemand würde sie je erfahren! Ja, das war die bessere Alternative.
Genüsslich ließ er sich in den Pilotensitz fallen. Obwohl er dies alles erst seit ein paar Tagen kannte, fühlte er sich zuhause. Zuerst war es unheimlich, doch jetzt... Er würde es vermissen, die Vibration der Maschinen, den Check der Kontrollen, die manuelle Steuerung eines Schiffes, das alles und vor allem Susi. Wie wahrscheinlich war es, dass sie sich je wieder begegneten? Seine Finger huschten routinemäßig über die Kontrollkonsole. Er dachte nach: Es war ihm völlig selbstverständlich vorgekommen, dass er das Schiff flog, nachdem Susi mit an Bord war. Dabei war es doch ihr Schiff. Es war also überhaupt nicht selbstverständlich, …
Die Schotts der Cockpittür glitten zur Seite. Als Susi eintrat fiel ihr Blick als erstes auf TeDo, welcher direkt neben dem Eingang stand und im Standby–Modus seine Systeme regenerierte und auflud. Ihr Blick wanderte weiter zu Kevin. „Du scheinst ja blendend zurecht zu kommen.“
„Naja, TeDo hat sich auch große Mühe gegeben, uns die Grundlagen eurer Technologie zu zeigen.“ Susi sah, wie seine Hand nebenbei über die Kontrolltafel glitt und bemerkte sein Lächeln. Schließlich beugte sie sich zu ihm hinunter, so dass sich ihre Lippen berührten. …
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