Rien ne va plus
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Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
Kapitel XIX
Kapitel XX
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…  Nach wenigen Tagen schon wurde sie entlassen, Ben brachte sie nach Hause, und wer die beiden so gesehen hat, er hätte sie für ein glücklich verheiratetes Paar gehalten. Auch in der Folgezeit waren sie häufig beisammen, aus der anfänglichen Freundschaft war tiefe Zuneigung geworden.
   Benjamin kümmerte sich so liebevoll um die beiden Damen, daß Janet ihm eines Tages ihre Liebe eingestand. Als hätte Ben nur darauf gewartet, so überglücklich reagierte er, nahm sie in die Arme, und nun wollte auch er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten. Janet machte ihm daraufhin einen Heiratsantrag. Sie ihm!
„Benjamin! Du lebst ohne Familie, ich auch. Soll die kleine Sue ohne Vater aufwachsen?“ fragte sie, nicht ohne Sorge.
Benjamin war gerührt. Aber er lehnte ab. Zu tief war er noch in eine Angelegenheit verstrickt, die erst wenige Monate zurücklag. Noch immer war keine Spur gefunden worden von Patricia. Benjamin hegte die Befürchtung, doch noch, durch einen dummen Zufall, hinter Gittern zu landen, daher wollte er diese junge zarte Beziehung nicht mit einem Damoklesschwert belasten; Janet zeigte Verständnis dafür.
Trotzdem waren beide öfter zusammen denn je, Ben nahm Anteil an der Entwicklung der kleinen Sue, er liebte Mutter und Tochter gleichermaßen.

   Lang schon hatte der Sommer Einzug gehalten in London, Sonnenschein erfüllte die Stadt, als ein Zeitungsbericht Bens Aufmerksamkeit erregte. Im etwa 40 Km entfernten kleinen Hafen von Tilbury, am Unterlauf der Themse gelegen, kurz, bevor sie sich in die Nordsee ergießt, wurde eine Leiche gefunden. Es handelte sich um eine Frau, aber die Identifizierung bereitete den Behörden erhebliche Schwierigkeiten, weil sie sehr lange im Wasser gelegen hat. Aufschlüsse erhofften sie sich von einem Ring, den die Frau trug.
Die Abbildung auf der Seite ließ einen wuchtigen Ring mit schwarzem Stein erkennen, in welchem deutlich sichtbar eine Waage eingelassen war ...
   Als Ben die Nachricht gelesen hatte, führte ihn sein direkter Weg zu Janet. Liebevoll nahm er sie in seine Arme, drückte sie lange an sich und flüsterte ihr schließlich ins Ohr:
„Solltest du mich irgendwann noch einmal fragen wollen, ob ich dich heirate, ich warne dich! Ich wäre imstande und würde ja sagen.“
   Lange brauchte die glückliche Janet nicht zu überlegen, wohin die Hochzeitsreise gehen sollte, es gab nur ein Ziel: Sie würden ins Emirat fahren, in Tarebs Heimat.

Ende

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2936 Leser seit 1. Jan. 2025 für diesen Abschnitt

2 Kommentare online.
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eisenklauss schreibt: 13. 02. 2025 21:54
ich habe selbst kurze Zeit in einem Casino gearbeitet.
Danke für das schöne Buch
Heike Holst schreibt: 15. 02. 2025 18:18
Mich hat die kurze Info über den
Inhalt des Buches neugierig gemacht,
So habe ich angefangen das Buch zu lesen. Man konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Super geschrieben.

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