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… “

„Vertrau mir. Verschaffe mir nur fünf Minuten.“

Das war leichter gesagt als getan. Kevin ließ sich zurück fallen. Bald würden ihre Verfolger auftauchen. Er blickte auf den Tharmaldetonator in seiner Tasche. Der Countdown lief. Noch viezehn Minuten. Er nahm die Blaster in beide Hände und feuerte.

Zischend glitten die Schotts zur Seite und der Raumtechniker blickte in die erschrockenen Augen des Mechanikerpersonals. „Raus hier, ganz schnell!“ Seine Stimme überschlug sich. Er feuerten in Boden und Decke, um das verschreckte Personal zur Tür hinaus zu treiben.

„Das hat aber gedauert“, rief er Kevin entgegen, der keuchend um die Ecke bog.

„Frag nicht.“ Der Zugang schloss sich wieder, einige Kontrolltafeln im Raum hatten bereits Feuer gefangen. Bald mussten die Sicherheitstruppen hier eintreffen. Einige Schüsse gegen die Türverriegelung ließ das Metall schmelzen bildeten eine feste Verbindung. „Das müsste sie für einen Weile aufhalten“, sagte der Andere.

Kevin schaute auf den Thermaldetonator. „Noch elf Minuten. Hast du schon über unseren Rückzug nachgedacht?“

„Warum. Wir wollen doch hier erst mal richtig aufräumen? Hier können wir die Hauptenergiequelle ausschalten.“

Kevin hatte nicht vor, in zehn Minuten noch in der Station zu sein. Aber das war wirklich eine Gelegenheit. „Alles klar. Die Tür hier führt zum Fusionsreaktor.“ Kevins Hand hob den Thermaldetonator.

„Bist du verrückt? Das kontaminiert uns das gesamte Gelände! Lass das Ding lieber hier vorne beim Energie Steuer– und Verteilungssystem hochgehen.“

Dieses Argument leuchtete ein. „Okay! Zehn Minuten bis zur Detonation. Ich hoffe nur, dass sich alle an ihre vorgegebene halbe Stunde halten, denn in genau neunhunderdreiundfünfzig Sekunden wird der Aufenthalt in dieser Station äußerst unangenehm. Er Platzierte den Detonator und drückte auf den Knopf. Ein leiser Signalton und die Anzeige begann zu blinken. „Lass uns verschwinden.“

Kurz darauf drangen sie in einen vertikalen Wartungsschacht ein, welcher steil nach oben führte. Sein Begleiter wollte nach oben. Kevin hoffte, dass er einen Plan hatte. Einige Meter weiter hörten sie das öffnen einer Tür durchs Lüftungsgitter. Zum Warten war keine Zeit. Ihre Blaster entfernten die Schutzverkleidung der Wand. Kevin sprang in den Raum. Er traute seinen Augen nicht. Das war nicht nur ein Büro. Es war luxuriös, kunstvoll und riesig. Der Einrichtung nach zu urteilen vielleicht die Gemächer des Verwalters. …


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